Die Seite Jugendamtswillkuer.de ist eine private Website, die der Information der Öffentlichkeit dient.
Mein Name ist Ninja Wagner, ich bin 27 Jahre alt.
Ich bin staatlich anerkannte Altenpflegehelferin und Heilerziehungspflegerin im Anerkennungsjahr.
Einmal in der Woche lese ich Kindern einer Grundschule eine Geschichte vor. So kann ich wenigstens etwas gegen diesen Medienkonsum dem Kinder heutzutage ausgesetzt sind tun. (Meine Tochter nehme ich dahin mit, sie ist dann ganz stolz darauf, dass sie in die Schule geht). Ich lese meinem Kind noch abends eine Geschichte vor. Natürlich hat sie keinen Fernseher in ihrem Kinderzimmer und wird den in dem nächsten Jahrzehnt nicht bekommen. Ich weiß, heutzutage nennt man das wohl altmodisch. Das Vorlesen bereitet mir und den Kindern viel Freude. Ich kann etwas Gutes tun, etwas tun was viele Kinder vielleicht nicht mehr kennen. Sie lechzen regelrecht danach etwas vorgelesen zu bekommen. Nach meiner Ausbildung möchte ich in Richtung Pädagogik studieren.
Das war eine kurze Beschreibung über mich, nun zu meinem Fall:
Ich bin Mutter von zwei Kindern und erziehe meine Tochter Lana alleine. Ihr gegenüber verfüge ich über das alleinige Sorgerecht.
Mein erstes Kind wurde mir vom Jugendamt der Stadt Gelsenkirchen entzogen.
Dies geschah im Jahr 2003.
(Bis dahin war ich überzeugt davon, so etwas passiere nur den Desozialisierten der Bahnhofsecken).
Am 10.02.2010 wurde mein Sohn sieben Jahre alt. Meine Tochter Lana wurde am 18.02.2010 fünf Jahre alt. Sie lebt bei mir. Ich verfüge über das alleinige Sorgerecht. Es wurde nach ihrer Geburt gerichtlich beschlossen, dass es keinerlei Einmischung durch das Jugendamt bedarf.
Lana besucht seit November 2006 eine städtische KITA. Es gibt ausschließlich positive Rückmeldungen.
Ich erfuhr beispielsweise beim diesjährigen Elternsprechtag, dass meine Tochter entsprechend der altersentsprechenden Maßstäbe bzgl. der sozialen Kompetenz alle Maßstäbe erfüllt und in diesem Punkt ihre weiteste Entwicklung voweist. Auch den vorgegebenen Sprachtest für vierjährige durchlief sie ohne Probleme.
Solche für mich positive Erkenntnisse werden dem Gericht durch das Jugendamt nie mitgeteilt. Das Gegenteil ist der Fall. Die Sachbearbeiterin Frau Simone T. teilte wahrheitswidrig vor dem OLG Hamm am 07.03.2007 mit, meine Tochter sei bei Teilnahme an den Besuchskontakten ihres Halbbruders stets ,,von oben bis unten mit ihren Ausscheidungen voll”, was eine von vielen Lügen vor dem OLG war.
Entspräche diese Aussage der Wahrheit, wäre es wiederum bemerkenswert,dass man mich während der Umgänge nicht zur Seite nimmt und mich auf Fehler aufmerksam macht.
Der zuständige Verfahrenspfleger vom SKF Kirchstraße Herr St. gab parallel zu diesen Angaben vor dem OLG an: ,,Frau Wagner verhält sich ihren Kindern gegenüber LEHRBUCHMÄßIG.”
- das sagte er während ich gerade darum kämpfte mein Kind überhaupt nochmal sehen zu dürfen.
Desweiteren teilte er mit,er lief mir unbemerkt hinterher und sei erstaunt wie liebevoll ich mit meiner Tochter umgehe.
Mir gegenüber sagte er einmal, er wisse dieses Verfahren ist eine Tragödie.
Er gab vor dem OLG an er besuchte mich mehrmals unangemeldet in meiner Wohnung. Sie sei stets sauber und aufgeräumt gewesen. Es gibt 2 liebevoll eingerichtete Kinderzimmer. Er halte mich für erziehungsfähig und empathisch. Er sei aber der Meinung aufgrund der 3jährigen Verweildauer soll David bei seinen Pflegeeltern bleiben.
Ich habe sehr geweint während der Anhörung, die neuen Falschaussagen des Jugendamtes machten mich wütend. Die Aussage des Verfahrenspfleger berührte mich sehr und wies mich noch einmal auf die Dramatik in meinem Fall hin. Ich ging nach der Anhörung zum Arzt. Ich wollte ihm erzählen, weshalb ich nach der Anhhörung eine Krankschreibung brauche. Er sagte bloß: ,,Sie brauchen mir nichts vom Jugendamt erzählen. Ich weiß wie das Jugendamt arbeitet." Er schrieb mich einige Tage krank.
Das Jugendamt bemüht sich regelmäßig den Mutter-Kindkontakt gerichtlich aussetzen zu lassen, zuletzt am 11.02.2009 - nach 6 Jahren regelmäßigen Umgang.
Ich gehe aufgrund der massiven Bemühungen des Jugendamtes, mich als Mutter irgendwie ,,auszulöschen" davon aus, dass es eine pers. Verbindung zwischen Pflegeeltern (Eheleute Guido u. Sabine D.) und dem Jugendamt gibt.
Meine Mutterschaft kann und darf nicht verwirkt sein. Stets hatte ich Kontakt zu meinem Sohn.
Es gibt eine intensive, liebevolle Bindung zwischen meinem Kind und mir, wobei die unnatürliche Atmosphäre der seit 6,5 Jahren begleitet statt findenen Umgänge viel Schaden innerhalb der Mutterkindbindung anrichtete.
Herr Richter L. des Amtsgerichtes forderte das Jugendamt seit 2003 mehrmals auf, mich und David dahingehend zu begleiten das er in absehbarer in meinen Haushalt zurückkehrt! Das Jugendamt beachtete diese Beschlüsse nicht. Nur das ist der Grund weshalb mein Kind als Baby nicht zu mir zurück kam und heute,er ist jetzt sechs Jahre alt, immernoch nicht bei mir ist.
Die regelmäßigen Besuchskontakte verlaufen nachdem sie seit 2 Jahren unabhängig vom Jugendamt begleitet werden, sehr gut. Die neue Umgangsbegleiterin Frau Tr. ist Familientherapeutin in Düsseldorf. Sie gab mir gegenüber nach dem ersten Besuchskontakt, den sie begleitete an, sie merke das wir ,,bei null anfangen". Es sei erstaunlich, dass es zuvor drei ganze Jahre Besuchskontakte gab,man aber das Gefühl habe, es sei nichts geschehen. “
Natürlich merkte man keinen Verlauf: Frau T. hat während der Besuchskontakte daran gearbeitet, meinen Sohn von mir wegzulocken, erwähnte David während unseres Spieles, er möchte der Pflegemutter gerne das Spielzeugauto zeigen, stand Frau T. sofort auf, holte die Pflegemutter herein und diese blieb mindestens 20 Minuten und spielte mit David. Frau T. war darauf aus die Besuchskontakte möglichst schnell abzubrechen. Sie gab drei Jahre lang vor Gericht an, ich teile während der gesamten Besuchszeit David mit, das ich ihn bald zu mir holen werde- (hätte ich DAS tatsächlich getan, wären wohl mehr Umgänge abgebrochen worden) - das ich dann auch verstehen könnte. Mein Sohn hat seine ersten 3 Lebenswochen bei mir gelebt, warum sollte ich ihm sagen - komm ich hole dich da raus - das wäre schwachsinnig. Wenn ein Kind 4,5,6 Jahre zuvor bei Mutter o. Vater gelebt hat, rutscht einem so einen Satz wohl eher raus, aber doch nicht in meinem Fall.
Niemals habe ich mich dementsprechend verhalten, auch nicht schlecht über seine Pflegeeltern gesprochen. ICH nämlich verfüge über einen gewissen Verstand und weiß, dass ich nicht seine Sympathie gewinne, wenn ich seine Pflegeeltern ständig ,,schlecht mache“. Kein einziges Mal habe ich, bis dato 2009 ihm gegenüber schlecht über seine Pflegeeltern gesprochen.
Oft kam die Pflegemutter mit der Frage:,,David,was spielen wir jetzt"- zu meinem Besuchskontakt.
Herr Richter L. tadelte in seinem letzten Beschluss, dass David laut Jugendamtsakte vom ersten Tag an unter Langzeitpflegekind lief.
Bereits als Baby brachten Jugendamt, sowie Pflegeeltern meinem Kind bei fortan sie als Mama und Papa zu bezeichnen und erklärten ihm später ,dass diese seine "echte" Mutter und sein "echter" Vater seien.
Ich sei das "Mädchen Ninja", das mit ihm spielen möchte, so auch der Verfahrenspfleger in seiner Berichterstattung.
2009 kam über ein Gutachten heraus, dass die Pflegeeltern gescheiterte Adoptionsbewerber waren und im Anschluss mein Baby als 3 Monate alten dauerhaften Jungen bekamen, der laut Jugendamt nie wieder zu seinen Eltern zurückkehren würde. Das stand zu diesem Zeitpunkt überhaupt gar nicht fest.
Die Pflegeeltern wurden wissentlich belogen.
Als ich zu Beginn der Fremdplatzierung den Pflegeeltern mitteilte, dass ich unter einer vererbbaren Hüftdysplasie leide und unter starker Kurzsichtigkeit um aus meiner Verantwortung heraus auf nötige Untersuchungen hinzuweisen, stand später in Berichten an das Gericht, ich wolle wohl nur vor den Pflegeeltern darauf aufmerksam machen,dass David von mir stammt.
Nein, meines Erachtens ist es reine Verantwortung Erbkrankheiten mitzuteilen.
(Trotzdem äußerst bedauernswert für solche Pflegeeltern, dass sich Gene des ,,neuen Kindes" nicht wegerziehen lassen und man diese leider mitpflegt.
Nicht alles negative stammt dann aber automatisch von Mutter oder Vater).
Mein Sohn erzählte mir schon als vierjähriger Junge, dass Geschenke die ich ihm zwischendurch gebe, direkt von der Pflegemutter weggeworfen werden und seine Pflegemutter ständig schlecht über mich spricht. Er sagte " sie mag dich nicht, aber ich mag dich".
So brachte ich ihm im Dezember 2007 ein Lebkuchenherz mit der Aufschrift: ,,Mein Schatz” mit. Bei dem nächsten Besuchskontakt teilte David mir bei Nachfrage ob er dies schon aufgegessen habe mit, seine ,,Pflegemutter habe es weggetan, denn in seinem Kinderzimmer würde das Herz schließlich schmelzen" - (vor allem schmilzt sowas im Winter...).
Als ich David auf seinen Wunsch hin ein aktuelles Foto seiner Schwester mitbrachte teilte er später mit, seine Pflegemutter habe es weggetan, da das Foto schon alt sei. Auch erwähnte er im Beisein der Frau Tr. während eines Umgangskontaktes im Revierpark Nienhausen, mit seiner Ritterburg die er sich Weihnachten 2006 von mir wünschte könne er nicht spielen, die haben seine Pflegeeltern auf den Dachboden gebracht. Mir ist bewusst, dass ich mein Geld ,,für den Mülleimer” ausgebe, aber David nie wieder etwas zu schenken, wäre für die Mutter-Kindbindung wiederum nicht vorteilhaft. Zudem gehört es zum Muttersein dazu, seinen Kindern auch mal gerade zu den ,,besonderen Tagen” ein Geschenk zu machen. Ich stecke ihm, als seine Mutter hin- und wieder 5 Euro zu, da ich so aufgewachsen bin, das man es seinen (Enkel-) Kindern gegenüber so handhabt.
Frau Tr. teilte mir mehrmals mit, dass sie mit den Pflegeeltern über ihr Verhalten spricht und sie sehr wohl erkennt, dass die Pflegeeltern eine besondere Anhänglichkeit ihrem Pflegekind gegenüber entwickelten und nicht an einer Intensivierung der Mutter- Kindbeziehung interessiert seien, auch der Verfahrenspfleger tätigte ähnliche Angaben in seiner Stellungnahme.
Richter L. sagte ich des Öfteren, dass die Sachbearbeiter des Jugendamtes vor Gericht, eine Falschaussage nach der nächsten tätigen. Es ist schrecklich was in solchen Verfahren oft passiert.
Herr Richter L. am Amtsgericht schreibt seit 2003, dass das Jugendamt meinen Sohn David zu mir zurückführen soll!
Was soll er machen, wenn das Jugendamt diese Aussage ignoriert.
Er schrieb zudem in seinem letzten Beschluss, ,,dass dem Jugendamt, gegebenenfalls den Pflegeeltern, Fehler und Versäumnisse vorzuhalten sind. Sie seien zudem nicht ihrer Pflicht zur elterlichen Beratung nachgekommen“.
Ganz zu Anfang war David in einem Kinderhaus. Ich durfte bei freier Zeitangabe jeden 2.Tag zu ihm. Bei der ersten Anhörung teilte der Herr Richter mit so ,,soll es vorerst bleiben. Ich kann ihn regelmäßig sehen und meinen Sohn dort versorgen". Kaum hatten wir den Gerichtssaal verlassen, war David bei Pflegeeltern. Ich bekam eine 3-monatige Kontaktsperre. Er solle sich einleben, laut Jugendamt. Es sind viele Jahre vergangen, da Rechtsanwälte der Meinung sind, man müsse sich auf die Besuchskontakte konzentrieren und dann erst auf das Sorgerecht.
Die PE hatten anfangs eine Kölner Rechtsanwältin, welche darauf spezialisiert ist, sich für die Interessen der Pflege- und Adoptiveltern einzusetzen, wie man auf deren HP ersehen kann. Jetzt hörte ich jahrelang nichts mehr von dieser. Pflegeeltern benötigen keinen Rechtsanwalt. Sie haben das Jugendamt.
Mein Sohn wurde im Alter von einem Jahr bei einer Feier der Pflegeeltern von einem Hund angefallen. Er war in einem Bottroper Krankenhaus zur stationären Behandlung. Mein Kind hat bis heute große Narben im Gesicht, vor allem neben dem Auge. Die Sachbearbeiterin des Jugendamtes sagte tatsächlich: Kann halt vorkommen.
Ich bat darum ihn im Krankenhaus zu besuchen. Man sagte, dies sei sein Entlassungstag, ich soll ihn nicht besuchen. Später wurde abgestritten, dass ich angerufen hatte um meinen Sohn im Krankenhaus zu besuchen. Ich habe nach schriftlicher Anfrage der Polizei Strafantrag gegen die verantwortliche Person im Kreise der Pflegeeltern gestellt.
Auch wollte ich nach der Entbindung meines Sohnes, als ich merkte, David soll aus meinem Haushalt herausgenommen werden, nun doch ein Mutter-Kindhaus aufsuchen, damit wir zusammen leben können. Das Jugendamt streitet es ab, dass meine ehemalige, erste Rechtsanwältin Frau Tl. sich wegen einer Aufnahme in der Einrichtung beim Jugendamt erkundigte.
Die Pflegemutter hat meinen Sohn im Alter von ca. 1,5 Jahren während eines Besuchskontaktes geschlagen. Ich weiß heute noch auf welchem Stuhl jeder saß. Die Dame vom Jugendamt Frau Z. streitet diesen Vorfall ab. Die Pflegeeltern auch. Es fand im Anschluss kein Gespräch mit der Pflegemutter statt.
Vor einem Jahr hatte ich, zusammen mit einer Dame vom Dialog zum Wohle des Kindes in Düsseldorf, ein Gespräch mit dem Abteilungsleiter Herrn K. und schnitt diesen Vorfall noch einmal an. Herr K. sagte: Aber Frau Wagner, sie saßen doch später in meinem Büro und sagten, sie haben dies nur so behauptet“. Ich sah ihn nur an und sagte: ,,Sie wissen ganz genau, dass ich niemals danach in Ihrem Büro saß und diese Aussage zurücknahm.” Angenommen, ich sei tatsächlich in seinem Büro gewesen um eine Falschaussage, getätigt vor Gericht, zuzugeben, hätte Herr K. doch mindestens eine Kollegin herein geholt, damit nicht nur er und ich als Zeugen anwesend sind. Sicherlich hätte er mich gebeten, direkt niederzuschreiben, dass ich vor Gericht gelogen habe und es diesen Vorfall niemals gab.
Seit März 07 laufen die Besuchskontakte sehr gut. Es wurde glücklicherweise vom Amtsgericht beschlossen, dass niemand mehr vom Jugendamt meinen Besuchskontakt betreuen darf, sondern jemand unparteiisches. Nun betreut eine Familientherapeutin aus Düsseldorf unsere Besuchskontakte.
Frau Tr., die neue Umgangsbegleiterin unterstützt unsere Mutter- Kindbeziehung. Sie verschweigt meinem Sohn David nicht dass ich seine Mutter bin und das Lana seine Schwester ist. Es wird nun offen darüber gesprochen. Ich finde die Besuchskontakte sehr wichtig um auch seine Fragen klären zu können. Frau Tr.gab mir gegenüber nach der Entscheidung vor dem OLG im März 2007 an, ,,sie hätte sich dagegen eine Besuchsregelung alle 2 Wochen für 2 Stunden gewünscht“. Sie konnte dies nicht weitergeben, da sie nicht bei Gericht zur Anhörung geladen war.
Ich sehe David alle 3 Wochen für 3 Stunden. Da glücklicherweise die Herren Richter beschlossen, dass ausgefallene Besuchskontakte nachzuholen sind, werden sie nun nicht mehr im 14-tägigen Rhythmus von den Pflegeeltern abgesagt- wie die Jahre zuvor als ich David wöchentlich 1Stunde sah.
Im April 2008 teilte mein Sohn mir zu meinem Erschrecken mit, seine Pflegemutter erzähle ihm, er wohne nicht bei mir, da er von mir als Baby nichts zu essen bekam.
Natürlich stimmt das nicht. In der Situation konnte ich ihm nichts anderes sagen, als dass ich nun wirklich sauer bin, weil ich so etwas höre und er wisse ja dass ich immer Essen und Getränke mitbringe, wenn ich komme. Er sagte, “ja ich weiß das.”Jedoch selbst wenn, ja selbst wenn ich dies getan hätte, wäre diese Aussage gegenüber einem kleinen Kind völlig unpassend!
Oft dachte ich darüber nach, ob es nicht besser wäre, man hätte David schnell aus dieser nicht kompetenten, besitzergreifenden Pflegefamilie entfernt und in eine kompetente Familie gebracht, welche nicht verdrängt das David eine Mutter hat, die fähig ist ihn zu versorgen und zu erziehen und ihn in den Haushalt seiner Mutter zu begleiten.
Davids Vater besucht seinen Sohn seit ich glaube, vier Jahren gar nicht mehr. Aber es ist vielleicht besser so. Er wurde zum Stalker als ich ihn während der Schwangerschaft verlassen habe.
Er wollte sich dafür rächen, drohte mir während der Schwangerschaft das er dafür sorgen würde, das mir mein Kind weggenommen wird. Er wollte mir einfach das Liebste nehmen.
Hätte ich damals gewusst, dass es so ein leichtes ,,Spiel" für ihn sein wird... Leider Gottes nahm ich diese Drohungen gar nicht wirklich ernst. Außerdem dachte ich damals, dafür muß er erst einmal Gründe haben. Ich wusste nicht das es das leichteste auf der Welt ist ein Kind von seiner Mama zu entfernen.Er hat erreicht was er mir während meiner Schwangerschaft androhte, rechtens kann das nicht sein.Er hatte nach der Trennung meine Wohnzimmerscheiben von außen eingeschmissen, da ich im Erdgeschoss wohnte.
Er brach meine Tür ein und stand nachts um zwei mit einem Messer in meinem Schlafzimmer.Er hat jeden Mann verprügelt mit dem ich nur einen Kaffee trank und einem Besucher die Fensterscheiben seines Autofensters eingeworfen. Er hat mich auf der Straße vor dem Kinderhaus meines Sohnes und in Anwesenheit einer Erzieherin und meiner Schwester niedergeschlagen.
Trotzdem war er es der in den Berichten der Sachbearbeiterin Frau T. stets, als auf David eingehender Vater beschrieben wurde! Nun gut, ER stellte schließlich keine Anträge auf erweiterten Umgang oder Sorgerechtszuspruch.Er durfte David immer einmal im Monat eine Stunde sehen, bis er ihn mehrmals versetzte und schließlich gar nicht mehr kam.
Zur Entbindung meines Sohnes kam ich mit Polizei und Sanitätern. Ich wurde am Ende meiner Schwangerschaft von ihm gegen eine Kommode gestoßen.
Ich weiß es hört sich nicht nach Bilderbuchverhältnissen an. Aber wir waren schon getrennt. Niemand von uns beiden sah es ein, auszuziehen.
Ich hatte im Krankenhaus das Jugendamt anrufen lassen, weil ich nicht in meine eheliche Wohnung zurück wollte, in welcher wir im Trennungsjahr lebten.Ich erkundigte mich nach einem Mutter-Kindheim. Man sagte,sie sind für Mütter bestimmt, die nicht mit ihren Kindern zu Recht kommen. Ich sagte: ,,Dann ist es nichts für mich. Ich denke ich kann ein Kind erziehen. Ich suche eine Unterkunft“. Ich weiß nicht, warum ich nicht direkt zu meiner Mutter gegangen bin. Damals war unser Verhältnis nicht sehr gut, heute schon. Ich denke oft, wenn ich das und das getan hätte oder nicht getan hätte wäre vielleicht alles anders.Im Großen und Ganzen hätte man mich eher durch meine Trennung zum Kindesvater begleiten müssen, anstatt mir mein Kind wegzunehmen.Ich war 19 Jahre alt, mein Sohn 3 Wochen. Sicher hätte es andere Möglichkeiten gegeben, als ein Kindesentzug.Eigentlich müsste es auch Mutterentzug heißen,denn (denkt jem.daran?) Man entzieht einem Baby die Mutter, das macht man nicht einmal bei Tieren.
Ich zog ein paar Tage nach der Entbindung zu meiner Mutter (mit Reihenhaus und Garten) wie es Verfahrenspfleger in Bezug auf PE immer so schön schreiben. Es war dort alles in Ordnung. Meine Mutter arbeitete von zu Hause aus. Es war wirklich alles okay.
In der gesamten Akte sind keinerlei Anmerkungen zu finden, dass ich mein Kind vernachlässigt haben soll. Ausschließlich der,,Scheidungskrieg“ wird zum Vorwurf gemacht.
Mein Verfahren wg. versuchten Totschlags an meinem Baby, was mein Noch- Ehemann damals frei erfunden hat (und es Monate später zugab,) war für den Kindesentzug ausschlaggebend.Damals sagte er, ich hätte ihm erzählt, dass ich versucht hätte mein Baby mit einem Kissen zu ersticken.Solche Aussagen von eifersüchtigen Expartnern reichen heute offensichtlichn aus um Mutter und Säugling zu trennen.
Ich habe David gestillt, bevor mein Baby und ich getrennt wurden.
Keiner denkt daran, dass es für David auch ein Leid war, von seiner ihn stillenden und liebenden Mutter getrennt zu werden.
Angebliche Auffälligkeiten seinerseits mir gegenüber werden grundsätzlich einem irrealen Fehlverhalten meinerseits zugeschoben. Wenn er sein Mittagessen nicht wollte, lag es laut PE daran, dass er mich in den letzten Tagen sah. Niemand dachte auch einmal daran, dass sicherlich auch ein Baby durch eine Trennung von seiner Mutter zu leiden hat. Das Jugendamt schrieb "nach meinen Besuchskontakten im Kinderhaus sei David anschließend sehr unruhig gewesen", natürlich bezogen sie das negativ auf mich. Kompetente Menschen wissen, es kann reichlich Gründe geben, warum das Neugeborene unruhig ist, wenn dessen Mama geht.
Dass David mit 3,5 Jahren noch Windeln trug wurde den Besuchskontakten mit mir zugeschoben, wenn David auf dem Boden lag und die Decke anguckte, wurde er als apathisch aufgrund der Besuchskontakte bezeichnet, etc.
Eventuell ist er tatsächlich auffällig, es wurden jedoch bis dato keinerlei Unterlagen diesbezüglich von Seiten des Jugendamtes eingereicht, wobei doch dies jahrelange Hauptthematik in diesem Verfahren ist!!
Es ist nicht auszuschließen, dass David wegen seiner Trennung von seiner Mutter Auffälligkeiten zeigt.
Es ist nicht so, das David nie bei mir gelebt hat. Es gab eine Zeit, in der ich Tag und Nacht mein Kind versorgte.
Es ist nicht auszuschließen, dass David Auffälligkeiten zeigt, weil seine Pflegemutter in der Form von mir spricht, dass sie ihm mitteilt, ich ließ ihn hungern.
Meine Mutter und ich planten, nachdem ich nun nach der Entbindung in meiner bzw. unserer ehelichen Wohnung mit meinem Kind lebte, dass ich gegenüber meinem Noch-Ehemann angebe, mit David einen Spaziergang zu machen und dann zu ihr komme. Ich bin wenige Tage nachdem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde mit meinem Sohn zu meiner Mutter gezogen, wahrscheinlich liegt darin der Grund für den „Racheakt“ des Kindesvaters.
Meine Mutter hatte ein Haus, mit Garten, sie hat von zu Hause aus gearbeitet. Es war alles in Ordnung. Dann hat Davids Vater mich per SMS und Anrufen gebeten, sein Kind sehen zu dürfen. Damals, mit 19 Jahren, war ich naiver und unerfahrener als heute, nachdem ich das alles durchgemacht habe und Erfahrungen mit der Gesellschaft sammelte. Meine Mutter sagte: Nein, geh lieber nicht zu ihm. Ich war der Meinung David soll seinen Papa ruhig sehen. Ich ging zu ihm. Abends verließ mein Noch-Ehemann seine Wohnung. Ich wartete in dieser auf meine Mutter die uns abholen wollte. Ich legte David auf die ausgezogene Schlafcouch. Wenig später fand ich war er etwas blass um die Nase. Er bewegte sich nicht viel. Stets hatte ich Panik vor dem plötzlichen Kindstod. Ich rief einen Krankenwagen. Manchmal denke ich, der größte Fehler den ich in meinem Leben gemacht habe. Es war alles in Ordnung. Vermutlich hat er nur geschlafen. Die Sanitäter nahmen mein Baby vorsichtshalber mit und brachten es in ein Krankenhaus. Jeden Tag war ich bei ihm, bis mich das Pflegepersonal abends bat nun zu gehen. Meine Mutter holte mich immer gegen 22.30 ab. Später stritt das Jugendamt ab das ich überhaupt dort war. Ich rief am Tag der Krankenhauseinweisung auch Davids Vater an um ihn in Kenntnis zu setzen. Am nächsten Tag hatte ich etwas im Jugendamt zu erledigen. Als ich die Bürotür öffnete, saß Davids Vater dort, ich sagte nur: was machst du denn hier? Er sagte mit tiefer, grimmiger Stimme: ,,das wirst du gleich schon sehen”. Wenige Minuten später erfuhr ich dass er gerade der Sachbearbeiterin des Jugendamtes mitteilte, ich habe ihn aus dem Krankenhaus angerufen um ihm mitzuteilen, ich wollte mein Baby mit einem Kissen ersticken. Stundenlang musste ich beim Jugendamt verbleiben, saß da und habe geweint. Man muss sich vorstellen: Für das Jugendamt war er sonst nur ,,irgendein krimineller zur Gewalt neigender Spinner“. Aber diese Aussage war natürlich genau das was sie hören wollten und worauf sie gewartet haben. Sie hatten nun die Möglichkeit ihn an ein junges, kinderloses Ehepaar zu vermitteln.
Kurioserweise lief mein Sohn von Anfang an unter Langzeitpflegekind. Obwohl es üblich ist, sie erst in Kurzzeitpflege zu geben um eine Änderung der Situation zu prüfen und zu wünschen. Ich hatte keine Chance. Herr Richter L. rügte dieses Verhalten in seinem Beschluss.
Nicht nur das ich zwei Jahre später ein weiteres Kind bekam was ich seit vier Jahren alleine erfolgreich erziehe, ich habe auch eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin absolviert und bestanden, inklusive Wechseldienst und bin jetzt in der Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin, dazu mache ich mein Fachabitur.. Ich habe alles hingekriegt. Das interessiert das Jugendamt überhaupt nicht, für sie ist der Fall abgeschlossen. Nicht einmal haben sie geschrieben Frau Wagner absolviert erfolgreich ihre Ausbildung o.ä. In 12 geschriebenen Seiten des Jugendamtes ist JEDER Satz negativ. Aus diesem Grund überlegte ich einmal, ob ich so einen Brief hier reinseten soll. Aber es ist schon sehr erschütterlich wie ich dort beschrieben werde, möchten diese Leute vermutlich auch gar nicht.
Bis zu meinem Ausbildungsbeginn am 11.08.2008 arbeitete ich in einem christlichen Kindergarten.
Es gab leider nur 2 Hilfeplangespräche in knapp 6,5 Jahren.
Ich gehe davon aus, das Gespräche nicht statt finden, um den Pflegeeltern ein Gefühl der Sicherheit in Bezug auf ihr Pflegekind zu übermitteln.
Ich war 19 Jahre alt als gegen mich ein Verfahren wegen versuchten Totschlags an meinem Kind lief. Ich saß gerade im Kinderhaus, in einem geschlossenen Zimmer, alleine mit meinem Baby in meinem Arm und gab ihm seine Flasche als mein Mobiltelefon klingelte und mir ein Kripobeamter diese Nachricht andeutete und um Erscheinen bat.
Als ich zuvor erfahren habe, dass das Jugendamt nun aufgrund der Aussage meines Noch- Ehemannes, das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat, lag ich mitten auf dem Boden des Hauses meiner Mutter. Ich habe fürchterlich geweint. Es hat mir das Herz rausgerissen, das mein Sohn nicht mehr bei mir ist. Man hat ihn aus dem Krankenhaus abgeholt. Ich wusste bis dahin von nichts.
Ich habe den Tag verdrängt. Ich weiß nicht mehr was ich an diesem Tag gemacht habe.
Ich kann mich an nichts erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich weinend auf dem Boden des Hauses lag.
Sehr schlimm ist das ich feststellen musste, das diese wichtige Behörde eine Falschaussage nach der nächsten tätigt. Mein Vertrauen in diese Behörde ist zutiefst erschüttert, trotzdem hielt ich stets Kontakt zu den Sachbearbeitern. In der Anhörung im Oberlandesgericht am 07.03.2007 teilten die Sachbearbeiter jedoch mit ,,Frau Wagner verweigert stets jeden Kontakt mit dem Jugendamt.” Ich sagte daraufhin zu den Herren Richter, ich habe sämtlichen schriftlichen Kommunikationsaustausch zwischen dem Jugendamt und mir, während der letzten Wochen und Monaten, hier in meiner Handtasche dabei! Diese Aussage, die das Jugendamt entlarvt hätte, interessierte niemanden.
(Ich bevorzuge es mittlerweile, Briefe des Jugendamtes schriftlich zu beantworten. Fragen stelle ich schriftlich, weil das Jugendamt einem gerne die Worte im Munde verdreht oder wie nach der tel. Nachfrage ob ich mein Kind im Krankenhaus besuchen dürfe, später angibt, ich hätte mich kein einziges Mal erkundigt und besuchen wollte ich David auch nicht).
Auch wurde von Seiten des Jugendamtes ein Schriftstück, ,,hergezaubert“, auf dem etwas bzgl. einer Vorstellung Davids auf einer psychatrisch- orientierten Station in einer Kinderklinik in Datteln stehen sollte. Bis heute ist mir der Inhalt nicht bekannt.
Die gesamte Anhörung handelte darüber, dass ich meinem Kind unentwegt sage, ich hole dich bald zu mir, was ich kein einziges Mal getan habe.
Es widerspricht sich, da man mich bevor die Besuchskontakte von der Familientherapeutin Frau Tr. begleitet wurden, keine Sekunde aus dem Auge ließ.
Ich war erstaunt über die neue Auffassung des OLGs,denn bereits in einem vorläufigen Beschluss stand:
,,Schon allein da ich meine Tochter Lana in meinem Haushalt ohne jegliche Unterstützung des Jugendamtes versorge, muss David zu mir zurückgeführt werden“.
Die Sachbearbeiterin Frau T. sah ich seit einigen Jahren nicht mehr (nur mal bei Gericht) , da sie glücklicherweise die Besuchskontakte nicht mehr unter kontraproduktiver Anwesenheit begleitet. Leider finden aber keine persönlichen Gespräche statt. Gerade da die Spannung zwischen den Pflegeeltern und mir sehr groß ist, sollte man dafür sorgen, dass genügend Gespräche stattfinden.
Es gibt viele Personen unter denen Pflegeeltern Ansprechpartner finden können.
Wer kümmert sich ,,um den Rest?" Die wichtigen leiblichen Eltern ?
Ich vereinbarte einen Termin in der Elternberatungsstelle,, Schweizer Dorf „ in Gelsenkirchen um mit jemanden reden zu können, um Ratschläge bzgl. meines Verhaltens während der Umgangskontakte zu erhalten, da ich drei Jahre nicht begleitet wurde, sondern parteiisch beobachtet.
Ich bezeichne mich immernoch und mein Leben lang als ein Elternteil Davids, so dass ich dachte, bei der Elternberatungsstelle gut aufgehoben zu sein.
Bei einem weiteren, zweiten Treffen teilte der Herr mit, er habe mit Frau T. gesprochen, man könne mich nicht beraten, da ich nicht das Sorgerecht besitze.
Kein Sorgerecht, also kein Elternteil mehr ?
Also ohne Sorgerecht keine Möglichkeit eine Beratungsstelle aufzusuchen? Er sagte man könne mich beraten, wenn ich mich als Mutter zurückziehe. Man könne mich dann auf diesem Abschiedsweg begleiten.
Er erzählte mir dann etwas vom kaukasischen Kreidekreis. Laut dem „Krähenprinzip“ hätte ich mit so einem Verhalten rechnen können.
Trotzdem darf eine Beratungsstelle nicht nach dem Motto arbeiten: die drogenabhängige Frau berate ich, den arbeitslosen Herren berate ich nicht etc.
Ich fiel also unter denen, denen eine Beratung bzgl. des Umganges mit seinem Kind verwehrt blieb.Dabei war es mir so wichtig mehr darüber zu lernen was während des Umganges in meinem Kind vorgeht, wie ich noch einfühlender werden kann.
Ich sprach bald darauf regelmäßig mit einem Herrn der AWO. Bei meinem ersten Termin erfragte er, ob ich einverstanden sei, wenn er Kontakt zu dem entsprechenden Fachbereich aufnehme, er stehe in Kontakt zu Herrn K., dem Abteilungsleiter. Er interessiere sich für meine Erlebnisse. Obwohl er nicht der zuständige Gesprächspartner sei, können wir uns etwa im 14-tägigen Abstand zu Gesprächen treffen.Ich teilte mit, dass ich keine Berichterstattung bzw. Austausch über ihn an den Fachbereich wünsche, denn ich suche einfach nur einen Ansprechpartner für mich persönlich. Er akzeptiere dies, sagte er. Einige Wochen später fand o.a. Gespräch bei Herrn K., dem Abteilungsleiter statt. Er teilte mit:,,Frau Wagner, ich finde es gut, dass Sie sich anvertrauen. Die Leute zu denen sie gehen, berichten mir ja auch davon“.Ich ging seitdem nie wieder zu ihm.
Niemals hat mich jemand von der Institution Jugendamt in den ganzen Jahren gefragt wie es mir überhaupt geht und wie ich mit dem Verlust meines Kindes zurechtkomme.
Erst der 3 Jahre später tätige Verfahrenspfleger fragte mich wie es mir mit der Situation gehe. Den Moment werde ich nie vergessen. Mich fragte jemand wie es mir geht!
Die Sachbearbeiter des Jugendamtes sind paradoxerweise ausschließlich um das Wohl der Pflegeeltern bemüht. Als ich im Jahre 2005 Frau T. fragte, ob ich mein Baby zu den Umgangskontakten mitbringen dürfe, sagte sie, dies gehe nur im äußersten Notfall, für die Pflegeeltern wäre es sicher unangenehm.
Ich nahm sie dennoch mit. Heute bin ich froh darüber,denn auch die Bruder-Schwesterbeziehung darf nicht brechen.
Herr Richter L. beschloss zuletzt, dass mein Sohn und ich uns jeden Samstag alleine in meiner Wohnung sehen dürfen. Die Sachbearbeiter legten gegen diese Entscheidung Beschwerde vor dem Oberlandesgericht ein. Der jetzige Stand (2009) ist, dass ich meinen Sohn laut Beschluss des Oberlandesgerichtes Hamm alle drei Wochen für drei Stunden sehen darf.Wir gingen im Sommers 2007 in den Zoo, ins Eiscafe, später auf den Weihnachtsmarkt, auf den Spielplatz, etc.
Der Stand im April 2009 ist, dass es eine Mediation zwischen Pflegeeltern und mir geben soll, nach dem ersten gemeinsamen Termin den wir hoffentlich bald haben werden, sollen die Besuchskontakte erweitert werden auf einmal wöchentlich und unbegleitet und zusätzlich darf David das Wochenende bei mir sein. Ich hoffe es wird sich bald so entwickeln. Das Gutachten ist positiv für mich ausgefallen. Des Weiteren wird der Pflegemutter ein erhöhtes Manipulationspotenzial nachgesagt.
Ich weiß, dass mein Kind David irgendwann einmal mehr den Unterschied zwischen Gut und Böse kennenlernen wird. Mit den Jahren wird er immer mehr verstehen. Ich bin froh,dass wir uns regelmäßig sehen. Es ist für seine emotionale Entwicklung sehr wichtig, auch für seine Fragen die er haben wird .
Er wird irgendwann wissen was eine Pflegemutter von einer Mutter unterscheidet und dass es nicht nur eine biologische Sache ist, dass er 9 Monate in meinem Bauch verbrachte.
Er wird wissen, dass ich ihn liebe und immer um ihn kämpfte.
Ich hätte ihm ein anderes Leben als das eines Pflegekindes "zwischen den Stühlen" gewünscht. Ich weiß, dass ich an seinem Loyalitätskonflikt nicht schuld bin, ich habe seine Pflegeeltern nie schlecht gemacht in den 6 Jahren - ob mir das jemand glaubt oder nicht.
Ich danke den Pflegeeltern die um ihre Aufgabe wissen und Mama und Kind wieder zueinanderfinden lassen.